Zweite Ausgabe unseres Newsletters erschienen

14.05.2018

Was für ein Verhältnis hat China zur Umwelt? Welche Rätsel gibt der Schwefelkreislauf auf der Erde der Forschung noch auf? Und warum ist Langzeitbeobachtung in Bezug auf extreme Klimaereignisse wichtig? Diese Fragen beantwortet die zweite Ausgabe des Newsletters Forschungsverbund Umwelt der Universität Wien, die am 14. Mai erschienen ist. Der E-Mail-Newsletter des Forschungsverbundes Umwelt der Universität Wien präsentiert aktuelle Umweltforschung der Universität Wien.

„Klimawandel, Plastikmüll, Luftverschmutzung, aber auch Dynamiken von Stoffkreisläufen, Artenverlust und neu auftauchende Umweltschadstoffe – das System Erde ist einer permanenten Veränderung unterworfen, und wir als Menschen tragen heute erheblich dazu bei“, sagt der Umweltgeowissenschafter Thilo Hofmann, Leiter des Forschungsverbundes Umwelt.

Welches Wissen steht bereit, um zu entscheiden, wie wir mit aktuellen Umweltherausforderungen umgehen wollen? Wie muss sich die Wirtschaft oder unser Konsumverhalten ändern, um unseren Wohlstand und die Umwelt auch für die nachfolgenden Generationen zu sichern? Als landesweit größte Forschungsstätte beherbergt die Universität Wien verschiedenste Disziplinen, von den Naturwissenschaften bis zu den Gesellschafts- und Geisteswissenschaften, die zur Umwelt forschen und zu diesen Fragen einen Beitrag liefern. „Der Newsletter, eine Initiative des Forschungsverbundes Umwelt, erscheint vier Mal im Jahr und will dazu beitragen, dass neues Umweltwissen und neue Umwelttechnologien einen zentralen Platz in unserer Gesellschaft einnehmen“, so Hofmann anlässlich der zweiten Ausgabe des Newsletters.

Zum Forschungsverbunds-Newsletter: http://umwelt.univie.ac.at/aktivitaeten/newsletter/

(Copyright: Universität Wien, Simon Drollinger)