UMWELT IM GESPRÄCH: Leben auf Kosten der Natur: Möglichkeiten des Handelns

Dienstag, 26. März 2019, 19:00 Uhr, NHM Wien, Obere Kuppelhalle

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Die Ausbeutung des Planeten Erde durch den Menschen ist weit fortgeschritten. Mit dem derzeitigen Artensterben, dem Klimawandel, den Phosphoreinträgen in die Ozeane und den Stickstoffemissionen überschreiten wir bereits mehrere der „planetaren Grenzen“. Dadurch werden sich langfristig unsere Lebensbedingungen stark verändern. Um dem entgegenzuwirken, müssen wir handeln – auf gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Ebene, aber auch jede und jeder Einzelne im Alltag. Welche Möglichkeiten des Handelns haben wir? Wie kann der Mensch umweltverträglich leben und ökologisch wirtschaften? Was bringen globale Abkommen gegenüber lokalen Lösungsansätzen? Und was sind funktionierende Formen von länderübergreifender Umweltpolitik-Gestaltung?

 

Grußworte

Von Christian Köberl (Generaldirektor Naturhistorisches Museum Wien und Professor der Universität Wien), Heinz W. Engl (Rektor der Universität Wien) und Thilo Hofmann (Leiter Forschungsverbund Umwelt der Universität Wien)

Einführungsvortrag: Jenseits der imperialen Lebensweise: Schaffen wir die Transformation zur Nachhaltigkeit?

Von Ulrich Brand, Politikwissenschafter und Professor der Universität Wien

Im Anschluss Podiumsdiskussion:

  • Ulrich Brand, Politikwissenschafter und Professor an der Universität Wien
  • Michael Obersteiner, Ökosystem-Services und Ökosystem-Management, Programmdirektor am International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA), Laxenburg
  • Andreas Richter, Ökologe und Professor an der Universität Wien
  • Sigrid Stagl, Ökonomin und Professorin an der Wirtschaftsuniversität Wien

Moderation: Marlene Nowotny, Wissenschaftsredakteurin Ö1

Freier Eintritt

Mit Ihrer Teilnahme erteilen Sie uns die Erlaubnis zur Veröffentlichung von Bild- und Videoaufnahmen, die im Rahmen der Veranstaltung entstanden sind.