ERN-Medientraining: interdisziplinäre Umweltforschung kompetent kommunizieren

Fernsehstörbild; CCO Creative Commons: Pixabay.com

Durch die Corona-Krise ist die mediale Präsenz von Wissenschafter*innen enorm gestiegen. Gleichzeitig drohen Umweltthemen in den Medien vergleichsweise unterzugehen. Diese Umstände zeigen mehr denn je die Wichtigkeit, Umweltforschung kompetent, verständlich, spannend und kontextualisiert zu präsentieren. Darum luden das Forschungsnetzwerk Umwelt und das Doktorand*innenzentrum der Universität Wien PhDs und Post-Docs mit Umweltfokus zu einem kostenfreien praxisorientierten Medientraining ein, das die Möglichkeit zum Austausch mit Expert*innen und Umweltforschenden zahlreicher Disziplinen zu u.a. folgenden Fragen bot:

 

  • Wie interessiere ich Journalist*innen und die Öffentlichkeit für meine Forschungsergebnisse?
  • Wie betreibe ich gute Wissenschaftskommunikation in Print, Radio, TV, Social Media?
  • Wie bette ich meine Forschung in den Kontext gesellschaftlicher Herausforderungen ein?
  • Wie kommuniziere ich verständlich, anschaulich, authentisch über verschiedene Medienkanäle?
  • Was sind meine Rechte?


mit:
Nora Gau, Freelance-Journalistin, Mediencoach, Gestalterin und erfahrene Redakteurin für Print und TV (ServusTV, ARD, ZDF)
Marlene Nowotny, Wissenschaftsjournalistin und Gestalterin beim Radiosender Ö1 (ORF) und science.ORF.at

 

 

Dienstag, 22. September 2020

9:00                Begrüßung

                        mit Thilo Hofmann

9:15                Praktisches Medientraining in interdisziplinärem Kontext

                        Parallelsessions à 15-20 Personen mit Nora Gau und Marlene Nowotny

11:45              Mittagspause

12:30              Praktisches Medientraining in interdisziplinärem Kontext, Fortsetzung

15:00              Kaffee-Pause

15:15              Diskussionsrunde: Interdisziplinäre Umweltforschung in den Medien

                        mit Dorothea Born, Nora Gau, Thilo Hofmann, Marlene Nowotny
                        – zusätzliche Übertragung via Zoom, offen für alle Interessierten